10 Tipps für deine innere Kraft

10 Tipps für deine innere Kraft

Kennst du das Gefühl der inneren Leere. Wenn du denkst: „Dass kann es nicht sein! Ich will nicht, dass mein Leben so weiter verläuft!“  Innerlich Leer und ohne Antrieb zu sein.

 

Es gab einige Momente in meinem Leben, in denen ich genau dieses Gefühl hatte. Auch heute kenne ich den Anflug dieses Gefühls der Überforderung und gleichzeitigen Leere. Beispielsweise, wenn ich mit vollem Kopf aus der Arbeit heimkomme, im Haus Chaos herrscht, sich die Küche in einigen Minuten in ein Schlachtfeld verwandelt – weil jeder seine Taschen abstellt, sich die Jausenboxen und Trinkflaschen stapeln, ich das Essen koche, meine Kinder streiten und alle zugleich etwas von mir brauchen. Dann denke ich mir manchmal „Wo ist hier der Notausgang!“.

 

Was liegt dem aber zugrunde? – Ich darf dir meine persönlichen 10 Tipps dazu verraten:

  1. Nimm deine Rolle als Mann oder Frau an

Um in deine tiefe innere Kraft zu kommen, wird dich dein Lebensweg einladen, dass du dich mit der eigenen Rolle als Frau oder Mann auseinandersetzt. Das kann sich durch Schwangerschaft, Geburt und die Erziehung der Kinder aber auch durch Beziehungsprobleme oder gesundheitliche Probleme (zB in den Geschlechtsorganen) äußern.

Oft geben wir unsere Kraft an andere ab, weil wir es uns derzeit (in der jetzigen Rolle) nicht erlauben für sich selbst einzustehen.

Von jemanden abhängig sein, ein Revoluzzer sein, mit MUSS Unabhängig oder sich für andere aufopfern – diese Beispiele können ein Ausdruck davon sein, dass die Weiblichkeit der Mutter oder die Männlichkeit des Vaters abgelehnt werden und die eigene Rolle noch nicht geheilt zu haben.

Zu diesem Thema möchte ich dir zwei wunderbare Buchtipps mitgeben:

Bust, Astrid Leila (2015): Weiblichkeit leben, Die Hinwendung zum Femininen, Ellert & Richter Verlag, 3. Auflage

Leimbach, Bjorn Thorsten (2015): Männlichkeit leben, Die Stärukung des Maskulinen, Ellert & Richter Verlag, 9. Auflage

 

  1. Behalte einen kühlen Kopf, zentriere dich – und ATME dabei!

Ich glaube, dass gerade in Stresssituationen die Fähigkeit geerdet und zentriert zu sein, noch generell zu wenig geübt wurde. Auch ich bin noch am Weg und übe mich fleißig im Entspannen.

Immer wieder beobachte ich, dass Menschen in Stresssituationen hektisch herumlaufen, nur mehr oberflächlich atmen, zu schreien beginnen, angespannt sind und immer, immer schneller werden. Genau das ist der Punkt an dem man einige Atemzüge innehalten sollte! Sich auf seinen Bürosessel, in den Lastwagen, an den Lehrersessel, in die Teeküche oder auf´s WC setzen sollte und dann: leicht und liebevoll weich in den Körper hineinatmen, so lange bis sich der Muskeltonus – die Körperspannung wieder in den Normalbereich lockert.

 

Damit man in Zeiten, in denen der Kopf raucht, in denen man angespannt ist, alles zu viel wird und man nicht mehr kann entspannt bleiben kann, ist es empfehlenswert, über längere Zeit Entspannungsübungen zu üben. Nur so können sie auch verinnerlicht werden.

 

„Mache täglich energetische Übungen oder Entspannungsübungen“

Auf meiner Webseite kannst du kostenlose Entspannungsübungen anhören.

 

  1. Sei aufmerksam – Sei achtsam

Wir leben in einer Zeit, in der wir sehr, sehr viel denken müssen. Der ganze Tag verläuft schnell, eine Woche verfliegt im Nu.

Oft werden Tätigkeiten nur nebenbei erledigt. Genau dann darf mit Achtsamkeit ein neuer Fokus gelegt werden. Führe Tätigkeiten ganz bewusst durch, sei es das Zähneputzen, Kochen oder Spielen mit den Kindern.

Ich kann mich gut daran erinnern, als ich mit Aufmerksamkeitsübungen begonnen habe. Ich konnte damals nicht einmal in Ruhe meine Zähne putzen. Ich war immer in Bewegung. Somit habe ich erfolgreich verhindert, dass ich mich selbst spürte. ?

 

  1. Du bist der König/die Königin in Königreich deines Lebens!

 

Übernimm die Verantwortung für dein Leben!

Oft finden wir uns in Ausreden und sagen: „Ich kann nicht weil …“, „Ich erlaube mir nicht, weil ….“, „Wenn der/die nicht wäre, dann ….“ usw.

Das sind Ausreden. Fühle deine innere Kraft. Erlaube deiner Seele, dass sie Platz findet in deinem Körper und somit deine innere Kraft entfacht wird.

Bestimmt kennst du das Gefühl, dass du hilflos, Opfer der Umstände und einfach überfordert und alleine bist. Immer wenn wir diese Wahrnehmungen haben sind wir eingeladen zu überprüfen wohin wir unsere Kraft abgeben. Verschenken wir unsere Kraft an andere Menschen wenn wir uns über sie ärgern oder lästern? Verschenken wir unsere Kraft an Situationen die wir nicht ändern können und uns mit aller Kraft dagegen wehren? Verschenken wir unsere Kraft durch künstliche Dramen mit denen wir unsere eigenen Verletzungen und blockierenden Glaubenssätze verdecken wollen?

Wenn ich diese oder ähnliche Punkte wahrnehme, dann habe ich mich im Vorfeld entschieden, dass jemand anderer über mich entscheiden darf. Es kann sein, dass ich mich nicht getraut habe meinen Standpunkt zu vertreten oder es mir gar nicht bewusst war, wie wichtig es wäre mich selbst zu beschützen und zu vertreten. Somit gebe ich einen großen Teil meiner Schöpferkraft und meiner inneren Kraft einfach ab. Ich fühle mich als Opfer.

5. Bewege dich

Ich höre oft den Satz: „Ich kann nicht.“, „Ich habe keine Kraft“.

Oft ist es so, dass die innere Kraft da wäre, sie aber durch eine Starre wie eingesperrt ist.

Der Körper ist verspannt, angespannt und die Kraft wie hinter einem Panzer weggesperrt.

Deshalb: „Bewege dich!“

Tanze nach dem Aufstehen in der Früh! Geh mit den Kindern in den Garten und Spiele mit dem Ball, gehe laufen oder Radfahren, mach Yoga oder Chi-Gong, geh ins Fitnessstudio oder schwimmen. Was auch immer deinen Körper anspricht – bewege dich und bringe somit deine innere Kraft in die Körperzellen!

Mein Tipp: „Wenn du dich tagsüber verspannt, kraftlos oder entmutigt fühlst – tanze für dich alleine einige Minuten. Durch die Bewegung, das Schütteln und dem Rhythmus kommt deine Lebenskraft wieder in Fluss!“

 

  1. Überprüfe deine Gedanken und richte dich NEU aus!

Beobachte mal ganz klar deine Gedanken! Sind die niederdrückend, gegen dich oder andere gerichtet? Eng, spitz, kränkend oder ängstlich? Dann atme bitte einige Male tief und weich in deinen Körper hinein!

Erlaube dir, dass du deine Gedanken neu fokussierst. Seil wertschätzend dir und anderen gegenüber. Beschimpfe dich und andere nicht. Stelle dir dazu die Fragen:

„Was möchte mir mein Leben gerade zeigen?

Was darf ich gerade in mir entwickeln?

Wo darf ich gerade über meinen Schatten springen?“

 

  1. Dein inneres Zuhause

Fühlst du dich in dir zuhause? Fühlst du deine Bedürfnisse? Fühlst du deinen Körper?

Wenn du in deinem Körper ankommen willst, und somit deine Kraft entfachen möchtest, dann möchte ich dir einen Punkt ans Herz legen: „Versöhne dich mit deinen Eltern!“ Das ist meines Erachtens ein wichtiger Punkt, damit du gut in dir zuhause bist!

Überprüfe, wie ist deine Sicht auf deine Eltern?  Damit du in die eigene Kraft kommen kannst, ist es wichtig aufzuhören Lob und Anerkennung von deinen Eltern zu erwarten. Heile deine kindlichen Anteile, die heute noch gekränkt und traurig sind, weil die Eltern damals ihre Liebe nicht zeigen konnten.

„Zu dem Zeitpunkt haben deine Eltern das Beste gegeben, was ihnen möglich war.“

 

  1. Lebensaufgabe und Ziele

 

Viele Menschen überkommt irgendwann in ihrem Leben der Bammel davor, dass sie ihre Lebensaufgabe nicht leben. Ich glaube, dass der wichtigste Punkt den wir Menschen in unserm Leben zu bewältigen haben der ist, liebevoll und wertschätzend mit anderen Menschen umzugehen und einen liebevollen und wertschätzenden Umgang mit sich selbst zu erlernen. Wenn dir das schaffen, haben wir einen großen Beitrag für die Menschheit geleistet. Egal ob wir nun für eine bestimmte Aufgabe „vorgesehen“ sind oder nicht – Wertschätzung ist vermutlich die beste Basis.

 

  1. Finde deinen Ankerpunkt in der Erde und im Kosmos

 

Das ist eine meiner Lieblingsübungen – meinen Ankerpunkt zu finden.

Erde dich und lasse lange Wurzeln bin in den Mittelpunkt der Erde wachsen. Verbinde dich mit deinem Ankerpunkt der dort in der Erdmitte auf dich wartet. Ziehe die ruhige, kräftige, nährende Energie der Erde in deine Körper hinein.

 

Stelle dir vor, dass du über deinen Kopf, genauer gesagt über deinen Scheitel eine energetische Verbindung zu deinem Ankerpunkt im Kosmos hast. Dort oben kannst du dir deine spirituelle Quelle vorstellen. Ich stelle mir dazu vor, dass ich ein Kabel das an meinem Kopf angewachsen ist in den Himmel emporhebe und dort in eine Steckdose stecke. Atme diese liebevolle Energie deiner Seele in deinen Körper ein.

 

  1. Tu es!

 

 

Ganz häufig halten wir unsere Träumen und Wünschen zurück. Ich höre oft, wie jemand sagt „Es hat Jahre gedauert, bis ich mich dazu überwunden habe diese Ausbildung zu machen.“, „Ich habe mich einfach nicht getraut bei diesem Arbeitsplatz anzurufen und wegen der Stelle zu fragen.“, „Das soll halt einfach nicht so sein“, „Mein Leben wird es schon für mich richten.“

In diesen Sätzen ist eines enthalten, dass du deine Kraft abgibst und andere oder dein Leben es richten sollen. Du gibst deine Kraft ab und bist somit nicht König oder Königin im deinem Leben.

 

Es ist die Aufgabe von mir, dass ich Kraft habe – und nicht die von meinem Leben. Bringe deine Lebenskraft liebevoll in Fluss durch singen, tanzen, hüpfen, oder eine Ausbildung zu beginnen, deine Wohnung gemütlich einzurichten, Urlaub zu machen. Alles ohne Druck – aber mit einer klaren Ausrichtung.

„Stelle selbst die Weichen für dein LEBEN!“

 

Für einen Energetischen Ausgleich oder ein Energetisches Coaching kannst du mich gerne kontaktieren!

T 0664/53 127 83 . elisabeth-glaser@gmx.at .https://www.elisabeth-glaser.at .

Mit lieben Grüßen,

Elisabeth Glaser (akademische Pflegepädagogin)
HUMANENERGETIKERIN

Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin
Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege
innerwise(R)Practitioner
Engelsymbole von Ingrid Auer(R)
Spirituelle Pädagogik nach Beate Gliedt und Ingrid Auer
Dipl. Entspannungstrainerin
Dipl. Bach-Blütenberaterin und kosmobiologische Beraterin
PranaVita
Craniofluidbalancing
EnergyBalancing
  f   Elisabeth Glaser

 

Meine Blogs findest du unter: https://elisabeth-glaser.at/blog-2/

 

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