Schwierige Situationen meistern

Schwierige Situationen meistern

Der Sommer ist vorüber, die Temperaturen sinken und es wird herbstlich. Energetisch ist die Zeit derzeit sehr bunt, so wie die Blätter und Blüten des Herbstes.

Viele Informationen, Anforderungen, Herausforderungen, Probleme prasseln nach der Sommerpause wieder auf uns ein. Zusätzlich erhöht sich auch wieder die Geschwindigkeit nach dem Urlaub, den Ferien und der Hitze. Dies kann dich in eine Unausgeglichenheit, in eine Stresssituation oder vielleicht in eine Überforderung bringen. Vielleicht fühlst du dich auch erschöpft oder aufgekratzt.

Viele Eltern kennen die sorgenvollen Tage vor dem Schulanfang oder noch aufregender, die Tage vor dem allerersten Schultag. Viele Gedanken gehen den Eltern durch den Kopf! Wie wird es meinem Kind gehen? Kann er/sie überhaupt solange sitzen und sich konzentrieren? Findet er/sie Freunde? Wie kommt mein Kind mit der Lehrerin / dem Lehrer klar? usw.

Manche Sorgen sind absolut berechtigt und sie müssen geklärt und gelöst werden! Genau darum geht es im heutigen Artikel. Ich gebe dir Tipps um Herausforderungen schneller zu lösen.Es gibt aber auch Sorgen die unnötig sind. Sorgen die das Energiefeld und den Körper belasten. Sorgen die deine Gedanken unnötig verschmutzen. Sorgen die losgelassen werden dürfen. Damit es dir besser geht. Damit du dich leichter und freier fühlst.

Beobachte mal bewusst deine Gedanken! Gibt’s da was zum Loslassen? Dann entscheide dich dafür, dass du bei diesen Sorgen ins VERTRAUEN gehst und innerlich fühlst „Es wird gut ausgehen“, „Es wird zum höchsten Wohle aller sein“. <3

Herausfordernde Zeiten laden uns aber immer auch ein,

* uns persönlich weiterzuentwickeln,

* den inneren Horizont zu erweitern,

* den inneren Kritiker und Selbstzerstörer zu entlassen

* und uns liebevoll uns selbst zuzuwenden.

In dieser Monatsinspiration gebe ich dir drei unterschiedliche Tools an die Hand um in herausfordernden Zeiten wieder stabiler zu werden.

​1. Erden und zentrieren

Das wichtigste in herausfordernden Zeiten ist es, energetisch wieder IN deinen Körper hinein zu kommen.Fühle mal BEWUSST wie es dir geht, wenn du Stress hast.Wie fühlst du dich?

  • angespannt
  • an bestimmten Stellen wie den Schultern, im Rücken oder im Herzen verspannt
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • ein Panikgefühl
  • Schwindel
  • Wut
  • Hilflosigkeit
  • Fühlst du dich als wärst du wie ein Blumenstock samt den Wurzeln aus dem Topf gesogen?

Egal welche Stressreaktion du in herausfordernden Zeiten spürst, das entscheidende um Entspannung zu finden ist: Atme IN DEINEN Körper hinein.

Du kannst besonders dann gut und klar denken, wenn du in deinem Körper zentriert bist. Und genau das brauchst du, wenn du deine Situation bewusst verbessern möchtest. Durch bewusstes Atmen und durch bewusstes bewegen von Energie in deinem Körper kannst du dich super und einfach erden und zentrieren. Dieser Tipp ist besonders für alle Eltern und Kinder die nervös dem ersten Schultag entgegenfiebern.

Und so geht´s:

Stelle deine Beine auf den Boden

Atme weich und liebevoll und entspanne dich.

Fühle deinen Körper

Fühle deine Beine und Füße

Wie fühlt sich dein Körper an? Wo bist du verspannt?

Atme in deine Beine und Atme durch deine Füße in die Erde hinein.

Verbinde dich bewusst mit der Erde

Wachse tief und weit mit deinen Wurzeln in den Mittelpunkt der Erde hinein.

Verbinde dich dort mit deinem Ankerpunkt in der Erde.

Atme in deinem Kernkanal (ein energetischer Kanal entlang der Wirbelsäule) auf und ab.

Atme von oberhalb deines Scheitels bis in die Erde hinein

Atme von der Erde bis oberhalb deines Scheitels

Atme auf und ab

Auf und ab

​Achtsamkeit

In dieser Monatsinspiration gebe ich dir drei Tipps an die Hand wie du bewusst herausfordernde Zeiten begegnen kannst.

Mein zweiter Tipp ist Achtsamkeit.

Sehr häufig können wir nicht erkennen und wahrnehmen was genau unsere Mitmenschen brauchen, was sie sagen wollen, was sie ausdrücken wollen oder worum es in der jetzigen Situation eigentlich geht.

Sei achtsam mit dir und deinen Mitmenschen. Wenn du gut geerdet und zentriert bist, dann merkst du schneller wenn jemand deine Grenzen überschreitet, wenn ein Missverständnis auftritt, wenn du andere verletzt oder über die Grenzen anderer gehst.

Achtsamkeit bedeutet, wahrzunehmen was ist.

Achtsamkeit bedeutet, gewaltlos mit sich selbst zu sein.

Achtsamkeit bedeutet, sich selbst wertzuschätzen und zu lieben.

Wie kann ich Achtsamkeit leben?

Fühle bewusst in deinen Körper hinein

Atme in deinen Körper hinein

Was fühlst du IN deinem Körper?

Fühle und überlegen, ob du die Situation die du gerade erlebst, wirklich willst?

Fühle und überlege, ob du die nächsten Schritte die du vorhast, wirklich willst?

Tue deine Lebensaktivitäten bewusst.

Der September ist astrologisch nochmals ein Höhepunkt im Jahr 2018. Es geht vor allem auch darum, seine Begrenzungen im Kopf aufzulösen und liebevoll wahrzunehmen was ich und was meine Mitmenschen benötigen. Achtsamkeit ist hier bestimmt eine sehr weise Lebenseinstellung. Liebevoll zu sich selbst und anderen – das gelingt nur wenn ich langsam bin, bewusst wahrnehmen, meinen Körper fühle, meine Gedanken fühle und meine Gefühle wahrnehme. Und dann eine Handlung setzen die genau das ausdrückt.

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